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Aktuell

Aus den Verbandsversammlungen

Bürgermeister Daniel Enzensperger wird Verbandsvorsitzender des Abwasserzeckverbands, Bürgermeister Achim Krafft bleibt Verbandsvorsitzender des Gemeindeverwaltungsverbands

Am 6. Oktober 2020 fanden sowohl die Verbandsversammlungen des Abwasserzweckverbands Kressbronn a. B.-Langenargen als auch die Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbands Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen in der Kressbronner Festhalle statt. Turnusgemäß übergab BM Achim Krafft den Verbandsvorsitz im Abwasserzweckverband nach sechs Jahren an BM Daniel Enzensperger. Im Gemeindeverwaltungsverband bleibt hingegen alles wie bisher: BM Achim Krafft bleibt Verbandsvorsitzender, BM Daniel Enzensperger 1. Stellvertreter und BM Arman Aigner 2. Stellvertreter.
In der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbands mussten in diesem Jahr gleich zwei Haushalte beschlossen werden. Der Haushalt 2020 war in Folge einer fehlerhaften Bekanntmachung der Einladung zur Sitzung erneut zu beschließen, außerdem wurde der Haushalt 2021 auf den Weg gebracht. Die Jahresrechnung 2019 wurde beschlossen und die geplanten Investitionsvorhaben für das Jahr 2021 samt Erweiterung der Biologie der Kläranlage vorgestellt. Neben einer Bekanntgabe der Finanzprüfungsergebnisse für die Jahre 2015 bis 2017, die ohne Beanstandung verlief, beschloss die Verbandsversammlung ab 2021 auf die elektronische Gremienarbeit umzustellen, wie es die Gemeinden bisher auch praktizieren.
In der Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbands wurde ebenfalls der Haushalt für 2021 beschlossen und das Rechnungsergebnis 2019 festgestellt. Nach dem Umbau der alten Schule in Oberdorf zum Verwaltungszentrum waren die Kosten, die für den Verband anfielen, festzustellen. Über das vergangene Jahr berichteten sowohl der Leiter der Baurechtsbehörde als auch der Integrationsbeauftragte. Auch im Gemeindeverwaltungsverband wird 2021 auf die elektronische Gremienarbeit umgestellt. Im Bereich Personal wurde die Erhöhung des IT-Beauftragten für die drei Gemeinden von 50 % auf 100 % sowie die Einstellung eines neuen Baukontrolleurs beschlossen. Über eine fast beanstandungslose Finanzprüfung des Verbands der Jahre 2015 bis 2017 konnte berichtet werden.