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Pressemitteilungen

Schule trifft Rathaus

Schülerinnen und Schüler der Realschule, Klasse 9b

Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule, Klasse 9d

Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule, Klasse 9e

Kinder- und Jugendbeteiligung ist ein essenzieller Bestandteil der kommunalen Entscheidungsfindung. Um junge Menschen frühzeitig für die Arbeit der Gemeindeverwaltung und die Kommunalpolitik zu begeistern, lud die Gemeinde Kressbronn a. B. auch in diesem Jahr wieder die neunten Klassen des Bildungszentrums Parkschule ins Rathaus ein. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern nicht nur einen Einblick in die Verwaltungsaufgaben zu ermöglichen, sondern sie auch dazu zu ermutigen, aktiv an der Gestaltung ihres Wohnortes mitzuwirken.

Die Jugendlichen erhielten zunächst eine Einführung in die Strukturen der Gemeindeverwaltung und deren Gremien. Anschließend stand ein praxisnahes Thema im Mittelpunkt: die geplante Modernisierung der Dirt-Bike-Anlage. In einer Diskussionsrunde konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen und Wünsche zur Neugestaltung einbringen. Vorgeschlagen wurden unter anderem eine Rad-Reparatur-Station sowie eine verbesserte Beleuchtung der Anlage. Die gesammelten Vorschläge fließen nun in das Sanierungskonzept ein.

Ein weiteres Highlight war die offene Fragerunde mit Bürgermeister Daniel Enzensperger. Hier hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt an den Bürgermeister zu richten. "Das Projekt ‚Schule trifft Rathaus‘ ist eine wertvolle Initiative, um die Jugend frühzeitig mit kommunalen Themen vertraut zu machen und ihre Mitbestimmung zu fördern", betonte Enzensperger. „Wir freuen uns immer, junge Menschen im Rathaus begrüßen zu dürfen und mit ihnen in den Austausch zu kommen."

Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig es ist, Jugendliche aktiv in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Positive Erfahrungen mit kommunaler Mitbestimmung im jungen Alter fördern das gesellschaftliche Engagement auch im Erwachsenenalter. Die Gemeinde Kressbronn a. B. setzt mit dieser Aktion ein klares Zeichen für mehr Jugendbeteiligung und eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde.

Pressemitteilung vom 27.03.2025