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Parkschule - Kein Asbest in der Raumluft

Kein Asbest in der Raumluft der Parkschule

Am Montag, 6. November 2017 hat die Gemeinde festgestellt, dass in einer Bodenplatte, die in Lagerräumen der Parkschule verbaut wurde, Asbest enthalten ist. Daraufhin hat die Gemeinde die zuständigen Behörden und die Öffentlichkeit informiert sowie die betroffenen Räume geschlossen. Um festzustellen, ob von dem betroffenen Bodenplattentyp eine Gefahr für die Benutzer der Räume ausgeht, wurden Luftmessungen in der Parkschule veranlasst. Durch eine Luftmessung kann herausgefunden werden, ob Asbestfasern in die Atemluft gelangt sind, da die Gefahr von Asbest durch das Einatmen von Fasern ausgeht, welche dann zur Schädigung der Atemwege und der Lunge führen können. Die Messungen in der Parkschule ergaben eine Faserkonzentration von 0 Fasern/m³. Das Gutachten der Fachfirma kann bei der Schulleitung wie auch im Rathaus bei Interesse eingesehen werden.

In den betroffenen Räumen konnte somit kein Asbest in der Raumluft nachgewiesen werden. Bürgermeister Daniel Enzensperger teilt dazu mit: „Auf Grund der Messungen kann Entwarnung für die bisherige Nutzung gegeben werden. Vorsichtshalber werden wir die asbesthaltigen Stoffe nun aber aus der Schule entfernen.“ Die Gemeinde und die beteiligten Behörden haben beschlossen, dass die Lagerräume, in denen die asbesthaltigen Bodenplatten eingebaut sind, vorerst geschlossen bleiben. Die übrigen Sicherheitsmaßnahmen werden hingegen beendet. Ein Dank gilt der Schulleitung und den beteiligten Behörden für die schnelle und gute Zusammenarbeit.

Gemeindeverwaltung Kressbronn a. B.
Pressemitteilung vom 13.11.2017


Asbestfund in der Parkschule

In einer Bodenplatte eines Lagerraumes im Keller des Altbaus des Bildungszentrums Parkschule wurde asbesthaltiges Material gefunden. Der betroffene Bodenplattentyp wurde ausschließlich in Lagerräumen der Schule eingebaut. Die Gemeinde hat daraufhin die Schließung aller Lagerräume veranlasst, in denen der Bodenplattentyp eingebaut ist. Von einer akuten Gefahr für Menschen ist nach derzeitigem Stand nicht auszugehen.

Auf Grund eines Anfangsverdachtes wurde eine Kunststoffbodenplatte zur näheren Untersuchung an ein auf Asbestuntersuchungen spezialisiertes Fachlabor geschickt. Am Montag, 6. November 2017 ging das Gutachten des Fachlabors bei der Gemeinde ein, welches einen Gehalt von 15 bis 40 % asbesthaltiges Material in der Bodenplatte bestätigte. Die Gemeinde hat daraufhin mit dem Gesundheitsamt und dem Umweltschutzamt des Landratsamtes Bodenseekreis sowie der unteren Baurechtsbehörde Kontakt aufgenommen. Am Montagnachmittag trafen sich die Behördenvertreter mit dem Rektor und Konrektor des Bildungszentrums Parkschule. Dabei wurde beschlossen, dass die betroffenen Räume zur näheren Überprüfung geschlossen werden. Für die umliegenden Räume wurde vorsorglich eine Luftuntersuchung angeordnet, diese können bis zum Vorliegen eines Ergebnisses ebenfalls nicht genutzt werden. Mit Schreiben vom 7. November 2017 hat die Schulleitung die Eltern und Lehrer der Schule über diesen Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Bürgermeister Daniel Enzensperger teilt dazu mit: „Die Gemeinde hat nun Asbest-Sachverständige mit der weiteren und eingehenderen Prüfung der betroffenen Räume beauftragt. Wir werden die Öffentlichkeit über das weitere Verfahren und die Ergebnisse auf dem Laufenden halten. Es besteht nach derzeitigem Kenntnisstand auf jeden Fall kein Grund zur Panik oder Hysterie. Wir nehmen den Asbestfund ernst und haben deshalb bei der gebotenen Vorsicht alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Im Übrigen ist die Schule weiterhin gefahrlos nutzbar, es besteht also kein Grund zur Sorge“. 
  
Gemeindeverwaltung Kressbronn a. B.
Pressemitteilung vom 08.11.2017